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Neues Netzwerk will die Begleitung von Menschen mit HEVE stärken

30.03.2026 - 7 Min. Lesezeit

Behindertenarbeit
Portrait von Martin Heiniger

Martin Heiniger

Fachredaktion | Sozialinfo

TESTBILD

Der vor Kurzen gegründete Verein HEVEnet will Fachpersonen und Organisation, die mit herausforderndem Verhalten konfrontiert sind, besser vernetzen. Damit wird eine Möglichkeit geschaffen, gemeinsame Reflexion zu stärken und Best-Practices auszutauschen, um die Qualität der Begleitung und Versorgung der Zielpersonen zu verbessern.

Definition HEVE

«Herausforderndes Verhalten (kurz: HEVE) umfasst externalisierende (z.B. Fremdverletzung oder Sachbeschädigung) und internalisierende (z.B. Rückzug oder Apathie) Verhaltensweisen. Der Begriff verweist auf eine doppelte Herausforderung: Zum einen für die handelnde Person und zum anderen für die soziale Umwelt.» siehe https://www.socialnet.de/lexikon/Herausforderndes-Verhalten

Porträt von Rolf Müller

Rolf Müller

Inhaber; Berater von Organisationen in der Behindertenhilfe

Moving Spirit AG

Vwerantwortlicher Organsiator und Projektleiter bei HEVEnet

Portrait von Stefania Calabrese

Stefania Calabrese

Professorin und Verantwortliche des Kompetenzzentrums Behinderung und Lebensqualität

Hochschule Luzern – Soziale Arbeit

Frühere Tätigkeiten:

  • Sozialpädagogin i der Begleitung von Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen und herausforderndem Verhalten (HEVE).
  • Co-Projektleiterin des SNF-Projekts HEVE (https://www.fhnw.ch/plattformen/heve/)

Sozialinfo: Was war der Auslöser für die Gründung des Netzwerks HEVEnet?

Rolf: Das Thema HEVE, kurz für «herausforderndes Verhalten», kenne ich aus meiner früheren, langjährigen Praxis als Leiter von Einrichtungen der Behindertenhilfe und heute aus der Beratungstätigkeit in diesem Bereich. Dabei habe ich oft die Beobachtung gemacht, dass es in diesem Feld zwar viele Akteur*innen, aber sehr wenig Austausch für Good Practice gibt. Stattdessen meint man immer, ein «unique»-Problem zu haben, für das man eine «unique»-Lösung finden muss.

Stefania: Es ist nicht überraschend, dass Menschen, bei denen sich mehrere Risikofaktoren kumulieren, im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung häufiger Verhaltensauffälligkeiten zeigen. Herausforderndes Verhalten ist daher kein neues Phänomen, und die Forschung zeigt, dass die Prävalenz in den vergangenen 20 bis 30 Jahren etwa gleichgeblieben ist. Gleichwohl hören wir aus der Praxis, dass die Belastungen und Komplexität durch HEVE zunehmen, und das muss ernst genommen werden.

« Dass diese Menschen keine adäquate Unterstützung erhalten, hat mich zunehmend belastet. »

Porträt von Rolf Müller

Rolf Müller

Rolf: Durch Entwicklungen wie Personalknappheit oder neue Tarifsysteme, die nicht mehr erlauben, komplexe Begleitungssituationen kostendeckend zu finanzieren, sind die Probleme mit HEVE in den vergangenen Monaten und Jahren eskaliert. Das führt immer wieder dazu, dass Aufenthaltsverträge von betreffenden Menschen gekündet werden und sie in psychiatrische Kliniken eingewiesen werden, wo es nur in wenigen Kliniken die Expertise mit HEVE gibt. Dass diese Menschen keine adäquate Unterstützung erhalten, hat mich zunehmend belastet. Zudem entstehen durch unpassende Platzierungssituationen und Überforderungssituationen unglaublich viele Opportunitätskosten. Dass mittlerweile auch Kantone nach Hilfe rufen, weil KESB-Mitarbeitende keine Platzierungsmöglichkeiten mehr finden, zeigt, dass eigentlich eine Überforderung des Gesamtsystems entstanden ist. Im Kontakt mit Stefania, die diese Thematik von Seiten der Forschung bearbeitet, ist dann die Idee zu diesem Netzwerk entstanden.

Stefania: Unser Verein will die Möglichkeit schaffen, dass Fachpersonen und Organisationen sich gemeinsam auf den Weg machen können, um für diese Menschen adäquaten Lebensraum und eine qualitativ hochstehende Begleitung und Versorgung zu realisieren.

Ihr habt jetzt vor allem von stationären Organisationen für Menschen mit Beeinträchtigungen gesprochen. Gibt es weitere Settings und Klient*innengruppen, die ihr im Blick habt?

Rolf: Das ist eine wichtige Frage. Wenn wir nur den stationären Fokus hätten, könnten wir diese Themen beim Branchenverband INSOS einbringen und diskutieren. Nun haben wir aber verschiedene weitere Zielgruppen mit je eigenen Bedürfnissen an Raum oder Begleitung. Nebst dem Behindertenbereich sind das etwa der Kinder- und Jugendbereich mit dem Fokus auf Bildung und Schulung oder der Altersbereich mit dem Fokus auf die Pflege, wo das Verhalten gerade im Zusammenhang mit Demenz immer mehr ein Thema wird. Dabei sind die Grenzen zwischen stationären und ambulanten Begleitungssettings oft unscharf, was dazu führen kann, dass Menschen aus dem Fokus geraten.

Auch der Begriff des herausfordernden Verhaltens ist eher unscharf (siehe Definition). Ist das für euch ein Problem?

Rolf: Nein, im Gegenteil, wir wollen niemanden ausschliessen. Wahrscheinlich hätte sowieso jede Person im Feld, die du fragst, eine andere Definition von herausforderndem Verhalten. Was für die einen Praktiker*innen herausfordernd ist, ist für andere im Vergleich zu ihren eigenen Berufsrealitäten Peanuts. Das ist nicht zu werten, sondern zeigt, dass eine Lösung für manche Settings richtig sein kann und für andere nicht. Unser Ansatz will deshalb bewusst keine Eingrenzung machen, sondern es sollen sich in dem Netzwerk diejenigen Leute treffen, die ein Austauschbedürfnis haben. Wenn sich zwei Leute im Rahmen von HEVEnet treffen und eine Lösung weitergeben können, dann ist das schon ein Erfolg.

Wie organisiert ihr diesen Austausch?

Stefania: Primär sind Netzwerkanlässe zu aktuellen Themen geplant. Künftig könnten weitere Austauschmöglichkeiten allenfalls auch im digitalen Raum entstehen. Eine Sozialpädagogin in der Intensivbetreuung hat mich gerade kürzlich gefragt, ob es nicht irgendetwas wie Facebook oder Instagram für Leute im HEVE-Bereich gebe, wo man Fallbeispiele einbringen und Tipps austauschen könnte. Sie habe mit einer Klientin immer wieder dieselben schwierigen Esssituationen. Sie hätten schon Verschiedenes ausprobiert und ihre Kreativität sei langsam erschöpft. Für einer andere Klientin mit Weglauftendenzen seien sie auf der Suche nach einem GPS-System. Das sind alles Fragen, zu denen andere Teams, die damit auch schon konfrontiert wurden, Empfehlungen abgeben könnten. Der digitale Raum könnte hier Möglichkeiten für Fachpersonen bieten, schnell und niederschwellig Tipps und Tricks auszutauschen.

Rolf: Ich habe schon Gespräche in diese Richtung geführt. Mein Anliegen ist, dass unsere Angebote von der Struktur her sehr niederschwellig sind, und da gehören natürlich digitalisierte Formen dazu.

« Die systemische Perspektive sieht herausforderndes Verhalten als Resultat einer ungünstigen Wechselbeziehung zwischen dem, was der Mensch mitbringt und dem, was die Umwelt ihm bietet. »

Portrait von Stefania Calabrese

Stefania Calabrese

Auf eurer Website gibt es ein spannendes Zitat von dir Stefania, dass es bei HEVE nicht um die «Defizite einer Person, sondern auf herausfordernde Situationen in Beziehungen, Strukturen und Kontexten» gehe. Nimmt dies dem Individuum nicht auch etwas von seiner Verantwortung?

Stefania: Ich würde sagen: Jein. Die systemische Perspektive ist einer der Zugänge, die sich im Verstehen von HEVE sehr bewährt. Herausforderndes Verhalten wird in dieser Perspektive als Resultat einer ungünstigen Wechselbeziehung gesehen zwischen dem, was der Mensch mitbringt und dem, was die Umwelt ihm bietet. In dem Moment, wo ich herausforderndes Verhalten als herausfordernde Situationen verstehe, nehme ich mich als Fachperson in die Pflicht, weil ich nämlich immer auch einen Anteil daran habe, dass sich eine Situation als herausfordernd zeigt. Dabei geht es nicht um Schuldzuschreibungen oder darum, das zu werten. Ich habe vielleicht Mühe mit einer Situation, mit der meine Arbeitskollegin keine Mühe hat. Vielmehr geht es darum, als Fachperson Verantwortung zu übernehmen, denn damit fängt professionelles Handeln an.

Rolf: Wir haben sehr oft den Fokus auf ein Individuum, das ein unerwünschtes Verhalten zeigt. In der Praxis der Behindertenarbeit gibt es mittlerweile aber auch Stimmen, die fragen, ob bei Menschen mit starken kognitiven Beeinträchtigungen überhaupt eine pädagogischer oder ein agogischer Zugang möglich ist. Innerhalb von Teams gibt es oftmals Spannungen, wenn ein*e frisch ausgebildete*r Sozialpädagog*in mit neuen Ideen kommt, die Erfahrung über die Jahre aber zeigt, dass man nicht primär mit den Menschen etwas machen muss, sondern für sie den richtigen Rahmen schaffen muss. Von Führungskräften höre ich immer wieder, ihnen wäre es lieber, die Mitarbeitenden würden sich an die gemeinsam aufgestellten Regeln halten, statt immer wieder neue Ideen zu kreieren, was man auch noch machen könnte. Denn das könne herausforderndes Verhalten sogar provozieren. Ich finde es deshalb sehr spannend, einen Schritt zurück zu machen und zu fragen, was wir denn eigentlich am professionellen Setting ändern können, um ein bestimmtes individuelles Verhalten zu vermeiden. Ich bin überzeugt, dass durch die Form der Begleitung und den Raum, in dem die Begleitung stattfindet, vieles machbar ist.

Gibt es, nebst dem systemischen Blickwinkel, weitere Ansätze, die sich besonders eignen, um in diesen Bereichen gute Resultate zu erzielen?

Stefania: Anders als in der Psychologie, der Medizin oder der Pflege, wo es Leitlinien dazu gibt, bestimmte Problematiken nach evidenzbasierten Standards zu behandeln, gibt es in der Pädagogik nur wenige evidenzbasierte Methoden. Das gilt auch für den Umgang mit herausforderndem Verhalten. Es ist schwierig, eine Finanzierung für die Erforschung bestimmter Methoden zur potenziellen Reduktion von HEVE – insbesondere im Erwachsenenbereich – zu erhalten. Trotzdem gibt es einzelne Hinweise zur Evidenz bestimmter Methoden und Konzepte. Ein Beispiel ist das TEACCH-Modell, bei dem es u.a. darum geht, Menschen durch die Strukturierung und Visualisierung von Abläufen, Zeiten, Räumen, Aufgaben etc. mehr Orientierung und Klarheit zu geben. Dieses Mehr an Orientierung, Sicherheit und Vorhersehbarkeit kann im Endeffekt auch eine Reduktion von herausforderndem Verhalten bewirken. Dieses Konzept stammt stark aus der Arbeit mit Kindern mit Autismus, ist aber darüber hinaus auch für andere Personengruppen anwendbar. Dann gibt es das Konzept der Positiven Verhaltensunterstützung (PVU), deren Wirksamkeit zur Reduktion von HEVE in einzelnen Studien auch belegt ist. PVU ist ein mehrstufiges Konzept, im Kern geht es aber mitunter darum: Statt herausforderndes Verhalten zu kritisieren und zu sanktionieren, werden einerseits mit den Klientinnen alternative Verhaltensweisen eingeübt, die derselben Funktion dienen und andererseits positives, prosoziales Verhalten hervorgehoben und damit verstärkt.

Wenn man Kinder und Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen mit Menschen mit Beeinträchtigungen oder alten Menschen mit Demenz vergleicht, gibt es unterschiedliche Entwicklungspotenziale. Spiegelt sich das in einem unterschiedlichen Umgang?

Stefania: Bei Kindern, Jugendliche oder Erwachsenen, die keine intellektuelle und/oder psychische Beeinträchtigung haben, kann man u.a. über die Reflexionsfähigkeit arbeiten, um Verhalten zu bearbeiten. Dieser Zugang über Befähigung und Entwicklung muss natürlich den kognitiven Voraussetzungen und der emotionalen Entwicklung des betreffenden Menschen angepasst sein. Bei Personen mit einer intellektuellen Beeinträchtigung kann diese Art der Reflexion erschwert und die pädagogischen Bearbeitungsmöglichkeiten über die kognitive Schiene daher limitiert sein. Das ist gleichzeitig ja auch mitunter ein Risikofaktor, warum gerade auch die Personengruppe mit intellektueller Beeinträchtigung häufiger Verhaltensauffälligkeiten entwickeln.

« Es gibt zwei essentielle Grundsätze, die nicht methoden- oder theoriespezifisch sind: dem herausfordernden Verhalten gegenüber eine verstehende Haltung zu entwickeln und Handlungssicherheit zu gewinnen. »

Portrait von Stefania Calabrese

Stefania Calabrese

Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es hier?

Stefania: Ein wichtiger Zugang ist hier die Unterstützte Kommunikation (UK). Der Zusammenhang ist klar: je stärker ein Mensch in seinen kommunikativen Fähigkeiten beeinträchtigt ist, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass er Verhaltensauffälligkeiten zeigt. Wenn wir es schaffen, in der Pädagogik den Menschen ein Mehr an Kommunikation zu ermöglichen, dann reduziert sich auch das HEVE. Ein weiterer Eckpfeiler ist die Berücksichtigung des emotionalen Entwicklungsalters, das manchmal vom kognitiven Entwicklungsalter abweichend ist. Nebst diesen bewährten methodischen Zugängen gibt es zwei essentielle Grundsätze, die nicht methoden- oder theoriespezifisch sind. Der eine ist, eine verstehende Haltung zu entwickeln. Also nach Ursachen, Auslösern, aufrechterhaltenden Bedingungen und Funktionen des herausfordernden Verhaltens zu fragen. Und der zweite, der sich stärker auf das Praktische bezieht, ist Handlungssicherheit. Fachpersonen müssen sich im Umgang mit dem Menschen sicher fühlen. Das hängt zum einen von den individuellen Kompetenzen und dem Repertoire an methodischen Zugängen ab. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig, was die Organisation an Leitlinien und unterstützender Infrastruktur bietet. Fachpersonen müssen beispielsweise darauf vertrauen können, dass sie in Notfallsituationen, etwa wenn eine gefährliche Situation mit dem Menschen entstanden ist, zuverlässig Hilfe erhalten.

Gibt es genug qualifiziertes Personal, das auch in der Lage und daran interessiert ist, sich diese Kompetenzen anzueignen und Beziehungen zu diesen Menschen aufzubauen?

Stefania: Es ist ein Fakt, dass wir es in der klassischen Behindertenhilfe, also in stationären Einrichtungen, mit rund 50 Prozent Quereinsteigenden zu tun haben. In einem Forschungsprojekt haben wir untersucht, was Mitarbeitende in der Intensivbetreuung brauchen, damit sie lange, motiviert und gesund professionell in dem Bereich arbeiten können. Dabei haben wir festgestellt, dass manche Intensivwohngruppen über Jahre hinweg ein unheimlich stabiles Team haben, während andere alle paar Monate neu rekrutieren müssen. Uns haben natürlich die Gründe dafür interessiert. Zum einen spielt sicher das Persönliche eine Rolle. Wie auch in anderen Berufen braucht es eine gewisse Passion für genau dieses Klientel und deren oftmals unverstandenes Verhalten. Der viel grössere Unterschied sind aber die organisationalen Bedingungen. Die Frage ist hier, wie es Organisationen schaffen, zu ihrem Personal, das mit massiv anspruchsvollen Situationen konfrontiert ist, gut zu sorgen. Da sind wir beim betrieblichen Gesundheitsmanagement, das man vielleicht für Mitarbeitende in solchen anspruchsvollen Settings noch viel stärker akzentuieren müsste.

« Ich glaube, wir müssen den Begriff der Professionalität anders füllen. »

Porträt von Rolf Müller

Rolf Müller

Rolf: Ich glaube, wir müssen auch den Begriff der Professionalität anders füllen. Bislang haben wir, Professionalität mit einer Ausbildung in Sozialpädagogik gleichgesetzt. Ich glaube, da müssen wir neue Zugänge schaffen. Es gibt in der Schweiz viele Menschen, die nicht auf die Idee kommen, eine sozialpädagogische Ausbildung zu machen, aber eigentlich gute Kompetenzen dazu hätten, die natürlich professionalisiert werden müssten. Aber das passiert nicht, da die Eintrittsschwelle sehr hoch ist. Da wäre mein Anliegen, mit den Kantonen, kreativere Wege zu suchen, um Lösungen für das unmittelbare Problem zu finden und das könnte etwa dazu führen, dass man den Türsteher vor der Disco durchaus für die Nachtwache in so einem Angebot fit macht. Aber dazu müssen wir etwas querdenken und kreativ werden.

HEVEnet ist ein Netzwerk, aber auch ein Verein. Was ist der Unterschied?

Rolf: Mir war klar, dass wir HEVEnet nur professionell aufbauen können, wenn wir von Anfang an Ressourcen haben. Über eine Stiftung konnten wir Gelder für die Anschubfinanzierung für drei Jahre sichern. Dazu brauchten wir eine gemeinnützige Rechtsform, deshalb haben wir den Verein gegründet. Die Mitgliedschaft ist für viele mittlerweile aber auch eine Möglichkeit zu signalisieren, dass das Thema wichtig ist. Das zeigen die vielen Anfragen von Institutionen, aber auch von Einzelpersonen. Daneben haben wir fast das Fünffache an Personen, die einfach den Newsletter bestellen und informiert werden möchten. Das ist für uns auch völlig in Ordnung. Zusätzlich bauen wir jetzt eine Linkedin-Community auf und planen eine digitale Plattform für den Austausch. Diese verschiedenen Möglichkeiten werte ich nicht qualitativ, wir wollen vor allem niemanden ausschliessen. Die Breite des Netzwerks ist dessen Qualität.

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HEVEnet ist eine Plattform für Fachpersonen und Institutionen, die Menschen mit HEVE bzw. in herausfordernden Situationen begleiten. Im Zentrum stehen Austausch, Weiterentwicklung und Zusammenarbeit – mit dem Ziel, die Angebotslandschaft gezielt zu verbessern.

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